Vorstand

Das tägliche Vereinsleben wird geleited durch den Vorstand und verschiedenen Komitees.


Der Vorstand 2018-2019, mit von Links nach Rechts secretärin Kristin, Vorsitzende Nienke und Schatzmeister Mark. Foto: Nils van Rooijen.

Vorsitzende: Nienke Flipsen

Diese Saison bin ich die Glückliche, die die Vorsitzende von DQ sein darf. Ich bin ein großer Herr der Ringe-fan und wollte gerne wissen wie es ist mit einem Schwert zu kämpfen. Wie wenig ich doch wusste… Ich habe im Mai 2017 mit dem A Kurs begonnen und wusste sofort das Säbelfechten zu mir passt. Vielleicht war ich auch etwas voreingenommen, Da Danny mir ein Säbel gab und sagte: „Das ist die tollste Waffe.“. Im September 2017 bin ich dann Mitglied bei DQ geworden und auch gleich ein Teil des Aktivitäten Komitees. Mein Ziel beim Fechten ist eine gute Zeit auf und neben der Fechtbahn zu haben, aber ich nehm auch an manchen Tunieren teil: Während des Jahrs nach dem A Kurs hatte ich die möglichkeit an den Niederländischen Teammeisterschaften (NK Equipe) teilzunehmen, was sehr toll war und mich noch mehr vom Fechten begeistert hat. Und das sagt jemand der bisher jeden Typ Sport gehasst hat.

Schatzmeister: Mark Wijkhuizen

Im Studienjahr 17-18 wollte ich einen neuen Sport ausprobieren und hab mir deshalb die
Liste mit den Kursen des Sportcentrums angesehen. Von allen Kursen habe ich mich für
Fechten entschieden, weil dies ein Sport ist den man nicht oft ausprobieren kann und auf
Videos von den Olympischen Spielen cool aus sah. Als ich anfing fühlte ich mich ein bisschen
wie ein Nadelkissen, aber im Gegensatz zu dem was du vielleicht denkst, ist es ein Sport den
man sehr schnell lernen kann. Was ich am tollsten finde am Fechten bei Don Quichote ist,
dass man auf jedem Niveau und so intensiv wie man will trainieren kann. Und vielleicht der
beste Teil: Nach einem anstrengendem Training gibt es ein entspanntes Bier mit dem Klub in
Sportcafé.

Setretärin: Kristin Kalesse

Hey! Ich bin Krissi, dieses akademische Jahr bin ich Sekretärin von DQ. Als ich während der olympischen Spiele Fechten im TV sah, dachte ich mir, dass ich diesen Sport auch unbedingt einmal ausprobieren muss. Ein paar Jahre später, hatte ich endlich die Möglichkeit an einen A-Kurs im Radboud-Sportcenter teilzunehmen. Es stellte sich herraus, dass ich es nicht nur spannend finde beim Fechten zu zugucken, sondern dass es mir auch selber Spaß macht andere mit dem Florett herauszufordern. Wenn ich nicht im Sportcenter bin, findet man mich mit Sicherheit im Spinoza-Gebäude mit der Nase in Büchern und einem heimlichen Verlangen nach Peperoni-Chips.


Foto: Nils van Rooijen.